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Aktuelle Hinweise
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Förderprogramm „Flächen gewinnen durch Innenentwicklung“ 2012 |
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Das Land Baden-Württemberg fördert Vorhaben, die in besonderem Maße den Zielen der Innenentwicklung und dem "Flächen gewinnen" sowie der Schaffung attraktiver, kompakter Siedlungsstrukturen Rechnung tragen, mit dem Förderprogramm "Flächen gewinnen durch Innenentwicklung".
Antragsfrist: 2. Juli 2012 Der Zuschuss beträgt bis zu 50% der zuwendungsfähigen Gesamtausgaben, höchstens jedoch 80.000 Euro (brutto). Bei besonders vorbildlichen Projekten der Innenentwicklung kann ein höherer Fördersatz bis zu einem Förderhöchstbetrag von 100.000 Euro gewährt werden. Antragsberechtigt sind Gemeinden, Gemeindeverwaltungsverbände, Landkreise und Zweckverbände in Baden-Württemberg. Den Ausschreibungstext und das Antragsformular des Förderprogramms 2012 finden Sie auf der Flächenmanagement-Plattform des Ministeriums für Verkehr und Infrastruktur Baden-Württemberg: www.mvi.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/56507/ |
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Regionaltagung Kommunale Kompetenz Baukultur |
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Am 14. Juni 2012 findet in Ulm eine von drei Regionaltagungen im Rahmen des Forschungsprojekts "Kommunale Kompetenz Baukultur" des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) statt. Die Tagung richtet sich an alle, die mit dem Thema Baukultur in kommunalen Verwaltungen und in der Kommunalpolitik befaßt sind, sowie an Mulitplikatoren der Region. "Baukultur ist konkret und entsteht vor Ort in den Städten und Gemeinden. Ein großer Teil der Verantwortung für das baukulturelle Erscheinungsbild liegt auf kommunaler und regionaler Ebene bei den Vertreterinnen und Vertretern der Kommunalpolitik und bei den kommunalen Verwaltungen." Weitere Informationen zum Forschungsprojekt, Kontaktdaten sowie den Entwurf des "Werkzeugkasten der Qualitätssicherung", der auf der Tagung diskutiert werden soll, erhalten Sie auf www.kommunale-kompetenz-baukultur.de |
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Architekturpreis Zukunft Wohnen |
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Auslobung des Architekturpreises "Zukunft Wohnen 2012" Einsendeschluss 20. Juni 2012 Unterlagen und Informationen: www.architekturpreis-zukunft-wohnen.de Der Architekturpreis Zukunft Wohnen 2012 wird von der Deutschen Zement- und Betonindustrie in Kooperation mit dem Bund Deutscher Baumeister, Architekten und Ingenieure (BDB) ausgelobt. Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung hat die Schirmherrschaft für den Preis übernommen. Der Architekturpreis Zukunft Wohnen wird seit 1994 zum 9. Mal ausgeschrieben. Es können in Deutschland realisierte Gebäude und Bauwerke eingereicht werden, die überwiegend als Wohngebäude genutzt werden. Darin eingeschlossen sind alle architektonisch wirksamen Zu- und Umbauten zu bestehender Bausubstanz. Zugelassen für den Architekturpreis Zukunft Wohnen sind alle Objekte, die nach dem 1. Januar 2009 fertig gestellt wurden. Der Architekturpreis Zukunft Wohnen 2012 ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Architekten, Ingenieure und Bauherren sind eingeladen, Vorschläge einzureichen.
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Wettbewerb Stadt bauen. Stadt leben. |
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Nationaler Preis für integrierte Stadtentwicklung und Baukultur 2012 des Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung Abgabefrist: 25. Mai 2012 Unterlagen und Informationen: www.stadtbauenstadtleben.de Die europäische Stadt ist lebendige Geschichte und erlebbare Stadtgestalt, demokratische Einheit und Raum sozialer Integration. Die demographische Entwicklung, der Wandel von Wirtschaftsstrukturen und Klima stellen die Städte, Gemeinde und Regionen vor neue Herausforderungen, auf die sie in den letzten Jahren mit innovativen Projekten und Strategien bereits reagiert haben. Mit der erneuten Vergabe des Preises würdigt das BMVBS realisierte Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung in Stadt und Region, die zur Nachahmnung, zu neuen Überlegungen und weiterem Handeln anregen. Der Wettbewerb richtet sich an alle Städte und Gemeinden, Gebietskörperschaften, Wirtschaftsunternehmen, Projektträger, Vereine, zivilgesellschaftliche Initiativen und Verbände sowie Einzelpersonen. |
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Wander-Ausstellung zum Städtebaukongress Bauen und Wohnen im Bestand |
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Bauen und Wohnen im Bestand - Vielfältig / Lebendig / Zukunftsfähig Die Ergebnisse der Initiative 2009/2010 wurden im Rahmen eines Städtebaukongresses am 9. November 2010 im Karlsruher Messe- und Kongresszentrum / Stadthalle präsentiert. Diese sind in der gleichnamigen Wanderausstellung dokumentiert. Nähere Informationen zur Ausstellung erhalten Sie unter Aus 190 Beiträge wurden 15 Projekte ausgewählt. innen-bw stellt 33 Projekte vor: http://innen-bw.de/index.php?option=com_content&task=view&id=181&Itemid=107
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Mittendrin ist Leben: Die 30 prämierten Projekte |
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Kommunen und Private waren dazu aufgerufen, innovative und nachhaltige
Projekte, Maßnahmen und Konzepte aus Baden-Württemberg vorzustellen, die zur Stärkung ihrer
Orts- oder Stadtmitte, eines Stadtteil- oder Ortsteilzentrums beitragen
oder beigetragen haben. Die große Resonanz von über 130 Einreichungen aus
mehr als 90 Kommunen hat bestätigt, dass das Thema der lebendigen Mitte
aktuell und wichtig ist. Aus der beeindruckenden Vielfalt und
Bandbreite der Einreichungen von kommunalen oder privaten Initiativen
zeigt diese Übersicht einen Ausschnitt von 30 beispielhaften Projekten.
zu den 30 prämierten Projekten
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Aktionsbündnis „Flächen gewinnen in Baden-Württemberg“ |
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Im Aktionsbündnis haben sich die wesentlichen Verantwortlichen - Land, Regionalverbände, Kreise, Kommunen, Naturschutz und Wirtschaft - in dem gemeinsamen Anliegen zusammengeschlossen, die Flächeninanspruchnahme für Siedlungs- und Verkehrszwecke zu reduzieren, um landwirtschaftliche Böden und freie Naturräume als begrenzte Ressource auch für künftige Generationen zu erhalten. Das Land Baden-Württemberg und zahlreiche Städte und Gemeinden sowie weitere Mitstreiter in Wissenschaft und Praxis haben in den vergangenen Jahren viel unternommen, um den Flächenverbrauch einzudämmen. Die Flächenmanagement-Plattform Baden-Württemberg erfasst diese Aktivitäten unter der Web-Adresse
www.flaechenmanagement.baden-wuerttemberg.de. |
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Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt |
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Im Mai 2007 haben die für Städtebau und Raumordnung zuständigen Minister der EU-Staaten in Leipzig anlässlich ihres Treffens zur Stadtentwicklung und zum territorialen Zusammenhalt die „Leipzig-Charta zur nachhaltigen europäischen Stadt“ verabschiedet. Darin bekennen sich die Mitgliedsstaaten zur gewachsenen europäischen Stadt als unersetzbares Wirtschafts-, Sozial-, und Kulturgut, das es zu schützen, zu stärken und weiter zu entwickeln gilt. Nach Zielstellung der Charta sollen dabei alle Dimensionen einer nachhaltigen Entwicklung gleichzeitig und gleichberechtigt berücksichtigt werden. Dazu zählen neben den baulichen und kulturellen Qualitäten der Städte die wirtschaftliche Prosperität, der soziale Ausgleich und eine gesunde Umwelt. Die Leipzig-Charta empfiehlt eine „integrierte Stadtentwicklungspolitik“. Darunter wird die gleichzeitige und gerechte Berücksichtigung aller für die Entwicklung von Städten relevanten Belange und Interessen verstanden. Dies verlangt eine bessere Koordinierung zentraler städtischer Politikfelder und die Einbeziehung wirtschaftlicher Akteure, Interessenvertretungen und Beteiligung der Bürgerschaft.
Als wichtige strategische Aufgaben zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Städte formuliert die Charta vor allem die Herstellung und Sicherung qualitätvoller öffentlicher Räume, Modernisierung der Infrastrukturnetze und Steigerung der Energieeffizienz, aktive Innovations- und Bildungspolitik und besondere Förderung benachteiligter Stadtquartiere. Die Vertreter der Mitgliedsstaaten haben sich verpflichtet, zur Umsetzung der formulierten Leitlinien in ihren Ländern eine politische Initiative zur Integration der formulierten Grundsätze und Strategien in die nationale, regionale und lokale Entwicklungspolitik zu starten und Rahmenbedingungen für eine integrierte Stadtentwicklung auf nationaler Ebene zu schaffen.
weitere Informationen beim BMVBS
Download der Charta (PDF) |
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